
Die Kontingentierung des ausländischen Personals, auf das die Schokoladefabrik seit Jahren angewiesen ist, stellt die Firma vor grosse Probleme. Der bundesrätliche Beschluss: Die Zahl der Ausländer in der Schweiz muss jedes Jahr evaluiert und ihre Verteilung zwischen den Kantonen und Wirtschaftssektoren neu verhandelt werden. Die Unternehmensleitung reagiert mit zwei Massnahmen: Sie hebt die Löhne auf das Niveau der übrigen Branchen in der Nachbarschaft. Und sie führt ein neues Arbeitsmodell ein – Temporärarbeit, zum Beispiel für junge Mütter. Der erste Tageskinderhort wird eröffnet.